Am 11. eines jeden Monats feiern wir in St. Marien die sogenannte Monatswallfahrt als geistliches Schwungrad für die Region.
Die Anliegen sind folgende:

- Erneuerung des Glaubens
- Geistliche Berufe
- Frieden in der Welt


Die Feier beginnt jeweils mit der einer deutschen Vesper um 18.00 Uhr. Anschließend folgt dann das Rosenkranzgebet mit Intentionen, Festmesse und Mariengebet. Öfters singen auch Chöre. Beichtgelegenheit von 17.00 bis 18.00 Uhr.
Nach der Feier laden die Stiepeler Mönche herzlich zu einem gemütlichen Beisammensein bei Wein und Würstchen ins Pfarrheim ein. Wir freuen uns auf Sie.

Jeden 11. des Monats findet hier die Monatswallfahrt statt
Stiepeler Wallfahrtskirche

Das Gnadenbild der "Schmerzhaften Mutter" entstand gegen Mitte des 15. Jahrhunderts.
Sie ist das ganze Jahr über Ziel vieler Besuche und Wallfahrten nach Stiepel.


Wallfahrtsleiter und diesbezügliche Kontaktperson in Stiepel ist P. Rupert Fetsch O.Cist.


Bei jeder Monatswallfahrt wird zur Ehre der Gottesmutter das Stiepeler Mariengebet mit großer Begeisterung gesungen. Es wurde von P. Prior Dr. Maximilian Heim O.Cist 1989 geschrieben und von Heinrich Jansen vertont.


Stiepel ist ein alter, aber doch relativ kleiner Wallfahrtsort. Jährlich besuchen etwa 70.000 Pilger die Stiepeler Wallfahrtskirche mit dem Gnadenbild. Dieser Ort will zum einen eine Stätte der Ruhe und des Friedens, der Besinnung, des Nachdenkens und der Umkehr (der Rückkehr) zu Gott sein, zum anderen aber auch ein Ort der Freude, der Feier und der Danksagung.

Zur Verfügung der Pilger stehen die Kirche, ein Kreuzweg im Freien, ein sogenannter Glaubensweg Mariens und die Pilgerhalle (nach Voranmeldung). In unmittelbarer Nähe gibt es zwei Gaststätten: "Klosterhof" (Tel: 0234/795553) bzw. "Zur Alm" (Tel: 0234/791921).

Frohen Herzens soll man von hier aus wieder aufbrechen und in den Alltag zurückkehren, gestärkt durch die Begegnung mit Gott und durch das Zusammensein mit Gleichgesinnten.

In der Hauptwallfahrtszeit (Mai-Oktober) feiern wir jeden Mittwoch um 15.00 Uhr eine Wallfahrtsmesse und um 17.00 Uhr eine Andacht.
Es besteht auch die Möglichkeit, dem Chorgebet der Mönche beizuwohnen, das, gemäß dem Wunsch des Konzils, fast zur Gänze in lateinischer Sprache gefeiert wird.


Die Monatswallfahrt wurde in Österreich "erfunden". Der damalige Erzbischof von Wien, Kardinal Groer, brachte sie u. a. in die Pfarre Maria Raisenmarkt im Wienerwald, wo am 11. eines jeden Monats der Gottesmutter die Ehre gegeben wird.


Darüber hinaus erfreut sich die Wallfahrt in Maria Kirchbüchl großer Beliebtheit. Maria Kirchbüchl, malerisch "in der Neuen Welt" bei der Hohenwand gelegen, feiert jeweils am 13. Monatswallfahrt. Pfarrer dort ist unser Mitbruder P. Roman. Für weitere Informationen besuchen Sie die informative Seite: www.kirchbuechl.at




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